Photo Effects-1404550705855Zu einer Überprüfung eines Ausstellungsraumes wurde der Erkundungskraftwagen am 27.06.2014 nach Niederschmiedeberg geschickt. Dort war in der Kühlschrankausstellung im Gerätehaus ein starker Geruch festgestellt worden.Zunächst wurde auf Ammoniak verrmutet wassich jedoch nicht bestätigt. Durch Hinweise auf dem Gerät wurde Schwefeldioxid als Kältemittel identifiziert und durch Gasspürröhrchen nachgewiesen. Dieses früher genutzte Kühlmittel erzeugt bei Freisetzung ein übel riechendes und brechreizerzeugendes Gas. Bei Kontakt mit Feuchtigkeit kann sich schweflige Säure bilden, welche die Atemwege, Augen, Mund und Rachenraum beim Menschen schädigen kann. Aufgrund der geringen Konzentration wurde entschieden, dass schadhafte Gerät sofort aus der Ausstellung und dem Gebäude zu entfernen und an einem gesicherten Ort ausgasen zu lassen. Dies wurde unter PA durchgeführt und die Räume im Anschluss durch die Feuerwehr Niederschmiedeberg belüftet. Das ausgelaufene Verdichteröl wurde ebenfalls abgebunden und entsorgt. (Fotos S. Hilbert)
Eingesetzte Kräfte
FF Niederschmiedeberg / Erkkw 3 Kameraden

IMG-20140227-WA0003Im Zuge einer Tiefbaumaßnahme wurde in Annaberg-Buchholz seit November 2013 ein Teil der sogenannten Uranushalde gequert. Die Arbeiten, welche sich bis in 4 m Tiefe erstreckten, wurden täglich durch Messungen mit der Teleskopsonde überwacht. Die Überwachung erstreckte sich auf das Aushubmaterial sowie dem eigentlichen Haldenbereich. Als Abschluss der Maßnahme wurde am 27.02.2014 eine Messung mit der NBR-Sonde des Erkundungskraftwagens vorgenommen, der sowohl die Tiefbautrasse wie auch die Randbereiche nochmals prüfte. Dabei konnten keine Überschreitungen der zulässigen Werte festgestellt werden.27022014001b

Eingesetzte Kräfte
6 Kameraden ErkKW/MTW

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