08112015001aZu einem Scheunenbrand wurden die Feuerwehren Lauta, Lauterbach, Niederlauterstein und  Marienberg am 08.11.2015 gegen 21:26 Uhr alarmiert. Im Bereich der Dorfstraße hatten Anwohner einen Brand in einer kleinern Scheune bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte drangen bereits Flammen durch die Dachhaut. Nachdem der Löschangriff aufgebaut war, konnte mit den Wasserreserven des Großtanklöschfahrzeuges die Brandbekämpfung aufgenommen werden. Zwei Trupps drangen auf den mit Stroh gefüllten Dachboden vor und konnten Große Teile der Dachkonstruktion vor dem völligen Einsturz bewahren. Der Dachboden wurde beräumt und vor dem Gebäude erfolgte die Restablöschung des Strohes. Die Dachkonstruktion wurde durch den Brand stark beschädigt. Teilweise ist die Dachhaut durchgebrannt. Durch die Feuerwehr Niederlauterstein wurde eine Wasserversorgung von einem Löschteich aufgebaut, die jedoch nicht in Betrieb genommen werden musste, da das vorhandene Löschwasser für die vollständige Brandbekämpfung ausreichte. Dies ist auch dem sorgsamen Umgang mit diesen Ressourcen geschuldet. Personen bzw. weitere Gebäude waren nicht gefährdet. Der Einsatz konnte gegen 23:30 Uhr beendet werden. Die Feuerwehr Lauta verblieb zur Brandwache vor Ort. Insgesamt waren 75 Kameraden der Feuerwehren im Einsatz. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.

Eingesetzte Kräfte: 25 Kameraden LF16/12; TLF16/25; DL23/12; GTLF; ELW; MTW 26 Kameraden; Feuerwehren Lauta, Lauterbach, Niederlauterstein
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20112015002dGegen 09:00 Uhr kam es in einer Produktionshalle der Firma Purkert in Niederschmiedeberg zu einem Brand im Bereich der Lüftungsanlage. Die Feuerwehren Niederschmiedeberg, Mauersberg, Streckewalde, Großrückerswalde und Marienberg wurden alarmiert, als das Feuer mit Feuerlöschern nicht unter Kontrolle gebracht werden konnte. Durch die starke Rauchentwicklung wurde die Halle verqualmt und die Mitarbeiter mussten den Bereich verlassen. Mehrere Trupps gingen unter Pressluftatmer zum Innenangriff vor und konnten den betroffenen Filtereinsatz entfernen und ablöschen. Im Anschluss wurde die Halle belüftet um den Brandrauch zu entfernen. Ein Mitarbeiter erlitt eine Rauchgasvergiftung und wurde zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht. Gegen 10:45 Uhr war der Einsatz für die Marienberger Wehr beendet. 

Eingesetze Kräfte: 15 Kameraden LF 16/12; DL 23/12; GTLF; ELW; Feuerwehren Niederschmiedeberg, Mauersberg, Streckewalde und Großrückerswalde; Rettungsdienst
(ein Teil der Fotos wurde uns von Bernd März zur Verfügung gestellt - dafür herzlichen Dank)


03122015004aZum Zusammenstoß zweier PKW kam es in den Abendstunden des 03.12.2015 auf der Kreuzung B 171 - Trebrastraße im Bereich des Friedhofes. Dabei wurden die 4 Insassen der beiden Fahrzeuge teils schwer verletzt. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser transportiert. Dabei waren 3 RTW und 2 Notarztwagen im Einsatz. Die Unfall-Fahrzeuge wurden beim Aufprall stark beschädigt sodas auch Betriebsmittel austraten. Ein weiteres geparktes Fahrzeug wurde ebenfalls beschädigt. Durch den Rettungsdienst wurde die Feuerwehr angefordert, um die ausgetretenen Öl- und Kraftstoffreste abzubinden sowie die Fahrzeuge zu sichern. Während der Unfallaufnahme wurde die Einsatzstelle gesichert. Erwähnt sei noch, dass durch Anwohner ein Tee für die Einsatzkräfte bereitgestellt wurde. Auch dafür ein herzlicher Dank!
Zur Ursache des Unfall ermittelt die Polizei. Den Verletzten wünschen wir eine schnelle und vollständige Genesung.

Eingesetzte Kräfte: 12 Kameraden LF16/12; VRW; ELW

litvinovIn der Firma Unipetrol in Litvinov kam es in den Morgenstunden des 13.08.2015 zu einer Explosion. Teile der Anlage wurden dabei beschädigt und zerstört. Durch die Explosion und den darauf folgenden Brand wurden Schadstoffe in die Umgebungsluft freigesetzt. Durch die Nähe zur deutschen Grenze war auch die unmittelbare Grenzregion betroffen. Starker Gestank und Schadstoffwolken waren deutlich wahrzunehmen. Daraufhin wurden die ABC-Erkundungseinheiten zur Schadstofferkundung in die Grenzregion alarmiert, um eventuelle Schadstoffe zu detektieren bzw. Proben zu entnehmen. Während das Niederneuschönberger Fahrzeug die Region Deutschneudorf und Seiffen anfuhr, wurde unser Erkundungskraftwagen im Bereich Rübenau, Kühnhaide, Reitzenhain bis hin nach Lengefeld eingesetzt. Nähere Informationen können hier eingesehen werden. (zur Freien Presse) 

Durch Anwohner wurden auch Video´s in Netz gestellt.
{flv} Litvinov |500|400|1{/flv} (Video Heros Media CZ)
Eingesetzte Kräfte: 4 Kameraden Erkkw

08052015004aZu einem PKW-Brand in der Nähe des Gerätehauses wurde die Wehr am 08.05.2015 gegen 12:08 Uhr alarmiert. Eine PKW-Fahrerin hatte während der Fahrt eine Rauchentwicklung aus dem Motorraum bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Mit der Mittelschaumpistole konnte der Motorraumbrand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Anschließend wurde noch die Batterie gesichert und der Einsatz beendet.

Eingesetzte Kräfte LF 16/12 7 Kameraden


18032015001aZu einem Flächenbrand an der Ortsumgehung der B 174 zwischen der Abfahrt Lauta und Lauterbach wurden die Feuerwehren Lauta und Marienberg am 18.03.2015 gegen 15:24 Uhr alarmiert. Im Bereich der Böschung brannte ein Wiesenstück von ca. 300m². Mit den mitgeführten Löschwasserreserven des TSF-W sowie der Tanklöschfahrzeuge konnte der Brand zügig gelöscht werden. Zu Behinderungen auf der Bundesstraße kam es nicht.
Eingesetzte Kräfte 16 Kameraden TLF 16/25; LF 16/12; GTLF; TSF-W Lauta, MTW Lauta
(Foto Marco Baldauf / Anfahrskizze Falk Routenplaner)

04052015002aZum Brand mehrerer Containerstellplätze musste die Feuerwehr Marienberg in der Nacht vom 04.05.2015 gegen 00:51 Uhr ausrücken. Im Wohngebiet Dörfel wurden durch Unbekannte mehrere Papiercontainer angezündet. Dabei wurden mehrere Papiercontainer in 2 Stellplätzen beschädigt, wobei auch an den Stellplätzen Sachschaden entstand. Geparkte Fahrzeuge wurden nicht in Mitleidenschaft gezogen auch weil Container bereits durch die Polizei vor den brennenden Containern in Sicherheit gebracht wurden. Durch das Löschfahrzeug und das Tanklöschfahrzeug konnten die Einsatzstellen parallel abgearbeitet werden. Gleichzeitig wurden weitere Stellplätze kontrolliert. Die Landespolizei ermittelt zum Verursacher. Sachdienliche Hinweise und Beobachtungen im Bereich der Ullrich-Rühlein-Straße 1, 8 und 12 können dem Polizeirevier Marienberg unter der Telefonnummer 0 37 35/60 60 mitgeteilt werden.
Eingesetzte Kräfte 13 Kameraden LF16/12; TLF 16/254; ELW; Landespolizei


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