Dank Katja 2901201501012015005aZu einem schweren Verkehrsunfall musste die Feuerwehr Marienberg am Neujahrsmorgen gegen 02:18 Uhr ausrücken. Eine PKW-Fahrerin kam beim Befahren der B 171 in Richtung Wolkenstein kurz vor der Auffahrt Drei-Brüder-Höhe von der Fahrbahn ab und prallte mit der Fahrertür gegen einen Straßenbaum. Die Fahrerin wurde dabei schwer eingeklemmt.
Alarmiert wurde der Rettungsdienst und die Feuerwehr Marienberg. Nach der Herstellung der Zugangsöffnung konnte die Patientin erstversorgt werden. Im Anschluss wurden die Türen der Beifahrerseite sowie das Dach entfernt und ausreichend Platzim Fußraum für die Rettung der Verletzten geschaffen. Dies gelang aufgrund auch der guten Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst in sehr kurzer Zeit. Die Fahrerin konnte befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden. Zur Unfallursache ermittelt die Landespolizei.
Der Verletzen wünschen wir eine schnelle und vollständige Genesung.

Eingesetze Kräfte: 23 Kameraden LF 16/12; VRW; TLF 16/25; ELW


314874 M606x400zum Artikel in der Freien Presse hier klicken
(Fahrtroute Falk Routenplaner)
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Nur selten wird die Arbeit der Feuerwehren auch im Nachhinein gewürdigt. Im vorliegenden Bericht möchten wir an dieser Stelle noch einen Nachtrag einfügen, der uns soeben erreicht hat. Die schwer verletzte Fahrerin hat auf Ihrem Facebook-Account einen Dank an alle Helfer gerichtet, den wir gern entgegen nehmen und hier veröffentlichen. Wir wünschen natürlich für den weiteren Genesungsweg viel Kraft und Erfolg. 

 

 

 

10012015006aZu gleich 3 Einsätzen innerhalb von wenigen Stunden wurden die Marienbeger Kameraden am 10.01.2015 gerufen. Zunächst musste die Auslösung der Brandmeldeanlage einer Firma im Industriegebiet geprüft werden. Kaum waren die Kameraden wieder zu Hause wurde zu einem umgestürzten Baum im Bereich der B 171 Hüttengrund alarmiert. Dieser war aufgrund der erheblichen Sturm-Böhen quer über die Fahrbahn gestürzt und hatte dabei auch die Leitplanke der Straße zerstört. Die Einsatzstelle konnte zügig beräumt und für den Fahrverkehr wieder freigegegben werden. Kaum eine Stunde später wurde zum nächsten umgestürzten Baum alarmiert, der im Bereich der Eisenstraße die Fahrbahn versperrte. Auch hier wurde die Leitplanke beschädigt. Bereits im Vorfeld des angekündigten Sturmtiefs waren durch die Presse Vorbereitungen der Feuerwehren abgefragt worden. (Presseartikel Freie Presse)

Eingesetzte Kräfte: ELW; LF 16/12; DL 23/12, jeweils 14-15 Kameraden


Presseartikel Freie Presse 11.01.2015
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06082015013a

Zu einem Dachstuhlbrand wurden die Feuerwehren Sorgau, Ansprung, Zöblitz und Marienberg am 06.08.2015 gegen 16:42 Uhr alarmiert. In einem Wohngebäude an der Dorfstraße in Sorgau war eine deutliche Rauchentwicklung aus dem Dach zu erkennen. Am erst 2014 bezogenen Einfamilienhaus stand beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits der gesamte Dachstuhl im Vollbrand. Zunächst musste eine Wasserversorgung aus dem Dorfbach errichtet werden. Die nachrückenden Kräfte konnte diese Wasserversorgung dann stabilisieren und mit den Tanklöschfahrzeugen einen Löschwasserpuffer bereitstellen. Zunächst wurde über Außenangriff mit mehreren Rohren der Brand bekämpft. Nachdem die Drehleiter in Stellung gebracht war, konnte ein gezielter Löschangriff auf die Brandnester vorgenommen werden. Gleichzeitig wurde mit einem Innenangriff versucht, den Brand schnell einzudämmen. Als hinderlich erwies sich die vorhandene Solaranlage zur Wasseraufbereitung, die durch die Kräfte der Drehleiter beseitigt werden konnte. Letztlich war der Löscherfolg durch einen Innenangriff im Dachgeschoss möglich. Das Gebäudeinnere wurde durch die Brandeinwirkung und das Löschwasser zu großen Teilen zerstört. Für die junge Familie natürlich ein schwerer Schlag. Die Einsatzkräfte hatten natürlich auch bei über 30°C mit der enormen Hitze zu kämpfen. 2 Kameraden mussten trotz Vorsorge mit Erschöpfungserscheinungen bzw. Hitzeschock behandelt werden. Zur Unterstützung wurde die Feuerwehren Pobershau und Niederlauterstein nach alarmiert, um eine Entlastung der Atemschutzgeräteträger zu ermöglichen und eine weitere Löschwasserversorgung errichten zu können. Diese wurde jedoch dann nicht mehr benötigt. Insgesamt waren 70 Einsatzkräfte der Feuerwehren im Einsatz. Gegen 19:45 Uhr wurden die Löschmaßnahmen abgeschlossen. Die Feuerwehr Sorgau verblieb zur Brandwache. Den betroffenen Eigentümern wünschen wir viel Kraft und Unterstützung bei der Bewältigung dieser Katastrophe. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.


Eingesetzte Kräfte: 18 Kameraden ELW; LF 16/12; TLF 16/25; GTLF; DL23/12 (nur 1 Gruppe alarmiert)
Feuerwehren Sorgau, Ansprung, Zöblitz, Pobershau; Niederlauterstein, 2 RTW, Landespolizei

{flv} 2015-08-06 |500|400|1{/flv} (Video Bernd März)
{Youtube} v=Ku3SbaWmSDY {/Youtube}


zum Bericht der Freien Presse

 

Pressebericht Photovoltaik Bericht PVsafety

09082015001bZu einem Gefahrguteinsatz wurde der Gefahrenabwehrzug des Kreises am 09.08.2015 gegen 18:47 Uhr alarmiert. Im Zulauf der Kläranlage Zschopau war eine Flüssigkeit festgestellt worden, die weite Bereiche der Becken vollständig eingefärbt hatte. Es wurden Proben entnommen und der Verlauf und die Herkunft der Flüssigkeit nachvollzogen. Daraufhin wurde im Stadtgebiet versucht, den Verursacher zu ermitteln und die Einleitstelle einzugegrenzen. Im Einsatz waren die Feuerwehren Zschopau und Marienberg sowie der Kreisbrandmeister, der gleichzeitig der Fachberater ABC ist. Zum Verursacher ermittelte die Polizei. Der Verursacher konnte am Folgetag unmittelbar neben der letzten Untersuchungsstelle gefunden werden. Der Grundstücksinhaber hatte Farbreste aus Transportbehältern in das Kanalsystem entsorgt ohne zu wissen, wie hochkonzentriert der Farbstoff ist.
Eingesetzte Kräfte: 14 Kameraden, ELW; TLF 16/25; GWG; VRW; Erkkw; FF Zschopau; Fachberater ABC; Landespolizei; LRA Untere Wasserbehörde
{flv} 2015-08-09 |500|400|1{/flv}
Video wurde gefilmt von Robin Schreiter
(Kleine Bemerkung um Rückfragen vorzugreifen - ja das ist kurz vor dem stationären Blitzer in Hohndorf- und nein, wir sind vorschriftsmäßig mit 50 km/h gefahren - es gibt also nicht noch mehr Foto´s)
Verfärbung in der KA Zschopau
09082015001d09082015002d 
aufgefundene Farbbehälter
(Fotos AZV Zschopau)

25082015006aAuf Höhe des Gewerbegebietes Marienberg kam es am 25.08.2015 gegen 09:45 Uhr zum Zusammenstoß zweier tschechischer LKW und eines Kleintransporters. Die LKW-Fahrer wurden jeweils schwer verletzt. Der Fahrer eines LKW-Sattelaufliegers wurde in seinem Führerhaus eingeklemmt und musste mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Die beiden anderen Fahrer konnten ihre Fahrzeuge aus eigener Kraft verlassen. Der befreite Fahrer wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. Neben den Schwerverletzten wurden größere Verunreinigungen im Straßenbereich und Graben bearbeitet. Aus den Tanks der 3 Fahrzeuge wurden größere Mengen an Kraftstoff und Öl freigesetzt. Durch ein Entsorgungsunternehmen konnten 900l Dieselkraftstoff aufgenommen werden. Die Bergungsarbeiten der LKW werden eine längere Zeit in Anspruch nehmen. Wir wünschen den Verletzten eine schnelle und vollständige Genesung.

Eingesetzte Kräfte: 24 Kameraden, ELW; LF 16/12; TLF 16/25; VRW; GW-G; FF Gebirge mit TSF-W und MTW, Rettungsdienst und Landespolizei
(Zum Bericht der Freien Presse hier klicken)
(Video Bernd März & FF Marienberg)
{Youtube} v=7fC2LuMVOWM {/Youtube}


12042015006aErneut kam es am Nachmittag des 12.04.2015 zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B 174. Gegen 14:55 Uhr stießen zwischen der Kreuzung Heinzebank und der Abfahrt Lauta zwei PKWs beim Überholen frontal zusammen. Ein Fahrzeug wurde durch den Aufprall auf die Leitplanke geschleudert. In einem Fahrzeug befand sich ein Vater mit einem Kind. Im zweiten Fahrzeug saß nur der Fahrzeugführer. Alle 3 Beteiligten wurden beim Aufprall schwer verletzt. Glücklicherweise konnten die Insassen durch Zeugen bereits aus den Fahrzeugen befreit werden. Somit beschränkten sich die Arbeiten der Feuerwehr auf die Sicherung der Unfallstelle und die Unterstützung des Rettungsdienstes. Das Kind wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Fachklinik geflogen, die beiden Fahrer mit dem Rettungswagen in verschiedene Krankenhäuser verbracht.

Wir wünschen den Verletzten eine schnelle und vollständige Genesung.

eingesetzte Kräfte 29 Kameraden LF16/12; TLF 16/24; VRW, ELW und die Feuerwehr Lauta mit  7 Kameraden, 2 RTW, 1 NEF, Rettungshubschrauber

Anfahrtskizze Falk-Routenplaner
falk12042015

02072015003cAm 02.07.2015 wurde die Feuerwehr Marienberg zu einer Hilfeleistung auf die B 174 nach Hohndorf alarmiert. Gegen 04:27 Uhr ging der Einsatzalarm ein. Die Nachforderung der Feuerwehr Hohndorf erfolgte aufgrund des beschädigten Tankes eines Lkws, aus dem Kraftstoff freigesetzt würde und eine lange Ölspur hervorgerufen hatte. Ein Tank sowie Teile der Kraftstoffleitung waren undicht. Die Schadstellen wurden mit den Mitteln des GW-G abgedichtet. Die Fotos wurden von der Ff Hohndorf zur Verfügung gestellt. 
Eingesetzte Kräfte: 9 Kameraden TLF 16/25; GW-G; FF Hohndorf
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