HDS PRospekt1Das Hauptlöschmittel der Feuerwehren ist trotz aller technologischer Entwicklung das Löschwasser. Neben der Verfügbarkeit spielt auch der Kostnefaktor ein ganz wesentliche Rolle. Zwar können speziell entwickelte Löschverfahren im Einzelfall schnellere Löscherfolge sichern, der Einsatz von Wasser als Löschmittel wird auch künftig bevorzugt angewendet. Die Entnahme von Löschwasser kann aus verschiedenen Quellen erfolgen. Neben den offenen Gewässern wie Flüssen, Bächen, Teichen u.ä. kommen auch Löschwasserspeicher wie Zisternen und die Entnahme aus dem Trinkwassernetz mittels Hydranten in Frage. Für die Entnahme von Löschwasser werden daher jeweils Geräte und Aggregate benötigt, welche die Entnahme, Förderung und Ausbringung des Löschwassers absichern. Diese Geräte möchten wir an dieser Stelle kurz vorstellen. In den Anfangszeiten der Feuerwehren kamen überwiegend Handdruckspritzen und Zubringer zum Einsatz. Diese wurden zunächst mit Muskelkraft, später auch durch Maschinen angetrieben. In der Marienberger Feuerwehr kam erstmals im Jahr 1928 ein Löschfahrzeug der Firma Flader aus Jöhstadt zum Einsatz. Im Zuge der Entwicklung haben sich Löschfahrzeuge zu vielseitig einsetzbaren Hilfsmitteln entwickelt, die das gesamte benötigte Material zum Einsatzort mitführen.

Standrohr Unterflurhydrant
dient zur Herstellung der Wasserentnahme aus dem Trink- bzw. Brauchwassernetz mit Hilfe eines Unterflurhydranten, Hydranten befinden oftmals in Verkehrswegen- und Flächen und werden durch Schilder markiert, das Standrohr bildet den Übergang zur Schlauchleitung
Oberflurhydrant
dient zur Herstellung der Wasserentnahme aus dem Trink- bzw. Brauchwassernetz mit Hilfe eines Unterflurhydranten, Hydranten befinden oftmals in Verkehrswegen- und Flächen
Saugkorb / Saugleitungen
dienst zur Wasserantnahme aus offenen Gewässern in Verbindung mit einer tragbaren Feuerlöschpumpe oder einer im Fahrzeug fest verbauten Feuerlöschkreiselpumpe
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Tragkraftspritze
PFPN 10-1000 (altTS 8/8) Pumpen Feuerlöschtechnik Jöhstadt
Leistung 1.000 l/min bei 10 bar
Antrieb 2-Takt-Otto-Motor
Gewicht 151 kg
dient der Wasserentnahme und Förderung von Löschwasser sowie der Abgabe von Löschwasser unter Druck bis zu max. 12 bar
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Verteiler
dient der Löschwasserverteilung und als Absperrmöglichkeit, kann auch als Monitor eingesetzt werden
Druckbegrenzungsventil
dient der Einhaltung von Maximaldrücken im Schlauchsystem und am Pumpeneingang und schützt damit die Bauteile des Löschwassersystemes und Pumpen vor Überdruck und Druckstößen
Strahlrohre
dienen dem Löschmittelauswurf und dem gezielten und geregelten Löschwassereinsatz, durch Einsatz von Mehrzewck- und Hohlstrahlrohren kann das Löschmittel effektiv, dosiert und gezielt eingesetzt werden
D-Strahlrohr ø 4 mm bis 25l/min
C-Strahlrohr ø 9 mm bis 100l/min
B-Strahlrohr ø16 mm bis 400l/min
Hohlstrahlrohre Durchflussmenge und Abstrahlwinkel regelbar

Schaumzumischer Z 4
dienst der Vermischung des Löschwassers mit dem Schaumbildner im richtigen Volumenverhältnis
Schaumrohr - Schwerschaum S 4
Erzeugt Löschschaum mit einer Verschäumungszahl von 4-20 und einer Wurfweite von ca. 20 m beim S4 durch Vermengen des Schaum-Löschwassergemisches mit der Umgebungsluft
- Löschschaum dient zur Abdeckung des Brandherdes von der Umgebungsluft und zur Kühlung
- Einsatz beim Bedarf großer Wurfweite (Flüssigkeits- und Chemikalienbrände - z.B. Tankbehälter)
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Schaumrohr - Mittelschaumrohr M 4
Erzeugt Löschschaum mit einer Verschäumungszahl von 20-200 und einer Wurfweite von ca. 7 m beim M4 durch Vermengen des Schaum-Löschwassergemisches mit der Umgebungsluft
- Löschschaum dient zur Abdeckung des Brandherdes von der Umgebungsluft und zur Kühlung
- Einsatz Flüssigkeits- und Chemikalienbrände

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Leichtschaumgenerator
erzeugt Leichtschaum durch massiven Einsatz von Luft
mit Hilfe eines Lüfters, der durch einen Verbrennungsmotor
angetrieben wird.
- Löschschaum dient zur Abdeckung des Brandherdes von der Umgebungsluft und zur Kühlung
- großflächiger Einsatz zur Abdeckung Brandherd oder Gefährdungszone nur mit direktem Zugang
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Pistolenschaumrohr
erzeugt Löschschaum zur Bekämpfung kleiner
Brandherde
- Löschschaum dient zur Abdeckung des Brandherdes von der Umgebungsluft und zur Kühlung
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Schlauchmaterial
genormte Schläuche 
A - ø 110 mm Länge 5 m und 20 m
B - ø 75 mm Länge 5 m, 20 m und 35 m
C - ø 52 mm Länge 15 m
C - ø 42 mm Länge 15 m und 30 m
D - ø 25 mm Länge 5 m und 15 m
Schlauchmaterial wird als Rollschlauch, in Buchten, in Tragekörben und tragbaren sowie Rollhaspeln mitgeführt. Bei größeren Leitungslängen werden die Wegestrecken mit Schlauchwagen verlegt, die bis zu 2.000m Schlauchleitung verlegen können.
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Hydroschild
dienst der Abschirmung durch massiven Auswurf
einer Wasserwand (ca. 20m Breite)
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Überdruck-Lüfter
mit Wasserstrahlanrtieb oder Verbrennungsmotor
dient der schnellen Belüftung von Räumen und kann
auch zum Auswurf eines Wassernebels genutz werden. Luftdurchsatz beim Typhoon bis zu 900m³/Minute
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CO² - Vier-Flaschen-Gerät
als Anhänger kann das Löschgerät bei speziellen Flüssigkeits- und Elektrobränden eingesetzt werden. Durch das CO² wird die Sauerstoffzufuhr zur Verbrennung unterbunden. Damit ist ein rückstandsfreier Löschvorgang möglich. Einsatzbereich sind vor allem Elt-Anlagen.
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Technik & Ausrüstung zur technischen Hilfeleistung

Bereits zu Anfang der Existenz von Feuerwehren stand neben der Brandbekämpfung die technische Hilfe bei Schadensfällen als Einsatzgebiet fest. Die Handwerkszeuge wurden zunehmend durch technische Hilfsmittel erweitert. Vor allem die Hilfe bei Verkehrsunfällen und Hilfe für in Not geratene Bürger stehen dabei im Vordergrund. Die Chronik berichtet von zahlreichen Hilfeleistungen und Bergungen von Personen sowie Hilfen bei Überschwemmungen und sonstigen Ereignissen. Mit zunehmender Entwicklung effizienter Werkzeuge wurden diese auch im Bereich der Feuerwehren eingeführt. Neben den einfachen Geräten und Werkzeug, werden hydraulische und pneumatische Geräte zu Hilfe genommen. Vor allem nach 1990 fanden diese Geräte Einzug in unserer Wehr. In der nachfolgenden Übersicht möchten wir einige Geräte darstellen und ein paar technische Daten und Einsatzbereiche verdeutlichen.

  • Werkzeugkoffer Handwerkzeuge (LF 16/12)
    - Schlüsselsatz
    - Hammer
    - Bügelsäge
    - Schraubendreher
    - Zangensatz
Werkzeug lf
  • Brechwerkzeuge
    - Feuerwehrbeil
    - Feuerwehraxt
    - Brechstangen
    - Schachtdeckelhaken
Axt
  • Elt-Werkzeugkasten
    - Elt-Schraubendrehersatz
    - Elt-Zangensatz
    - Isolierband
    - Hinweis- und Verbotsschilder
    - Sicherungszange
 Werkzeug elt lf
  • hydraulischer Rettungssatz GWG
    - Verbrennungsmotor zum Antrieb Hydraulikaggregat
    - Rettungsschere WEBER S 150 mit 25m Hydraulikschlauch
    - Rettungsspreizer WEBER SP 30 mit 25m Hydraulikschlauch
    hydraulischer Rettungssatz LF 16/12
    - elektr. Hydraulikpumpe
    - Rettungsschere LUCAS S 530 mit 25m Hydraulikschlauch
    - Rettungsspreizer WEBER SP 40 mit 25m Hydraulikschlauch
Hydrauliksatz
  • hydraulischer Pedalschneider LF 16/12
    - Handhydraulikpumpe und Pedalschere S 50
Pedalschneider
  • hydraulische Rettungszylinder LF 16/12
    - Rettungszylinder WEBER RZ 1 und RZ 3 h mit
    Schwelleraufsatz und Stufenblöcke
Rettungszylinder
  • pneumatische Hebekissen (Kraftkissen) mit Steuerorgan GWG
    - Hebekissen WEBER V 10 / V 18 / V 45
Kraftkissen
  • pneumatische Hebekissen (Niederdruckkissen)
    mit Steuerorgan GWG
    - Hebekissen LH 303
Luftheber
  • Stromgenerator BOSCH 8,3 kW auf LF 16/12; TLF 16/25; DL 23/12
Notstrom
  • Beleuchtungssatz mit Teleskopstativ und 2x1000 W Flutlichtstrahler
Beleuchtungssatz
  • Beleuchtungsmast mit Teleskopstativ und 2x1000 W Flutlichtstrahler LF 16/12 mit elktrischer Verstellung
Lichtmast
  • Motorkettensägen STIHL diverse Größen
    auf TLF 16/25; LF 16/12; DL23/12
MKS
  • Trennschleifer elektrisch und benzingetrieben / Rettungssäge mit Hartmetallsägenkette
Trennschleifer

Funk- & Alarmierungstechnikfunkalt

Was ist Funk?

Funktechnik, oder Funktechnologie, ist ein Begriff für die Methode, Signale aller Art mit Hilfe elektromagnetischer Wellen im Radiofrequenzbereich (Radiowellen) drahtlos zu übertragen. Die Existenz von Radiowellen wurde 1864 von James Clerk Maxwell auf Grund theoretischer Überlegungen vorhergesagt und 1888 von Heinrich Hertz experimentell bestätigt. Der Name „Funk“ geht auf den Begriff Funke zurück. Die damals primitive und heute unerwünschte Erzeugung von Funkwellen, erlaubte nur Nachrichtenübermittlung durch Morsezeichen, beispielsweise von der Großfunkstelle Nauen zu den Schiffen der kaiserlichen Marine. Erst nach der Entdeckung der Oszillatorschaltungen mit konstanter Aus-gangsleistung im Jahr 1913 konnten weitere Modulationsarten entwickelt werden, die die Übertragung von Ton, Bild und später auch Daten ermöglichten. Der deutsche Physiker Ferdinand Braun bekam 1909 den Nobelpreis für Physik für seinen Beitrag zur Entwicklung der Telegrafie per Funk. Er teilte sich den Preis mit Guglielma Marconi. Braun hatte bereits am 20.09.1898 eine „Funkenverbindung“ am Physikal-ischen Institut in Straßburg aufgebaut, die kurz darauf 30 km bis in den Vogesenort Mutzig reichte. 1899 errichtete er von Cuxhaven aus eine 3 km bis zur Kugelbake reichende Funkverbindung. Am 24. September 1900 wurde eine solche Verbindung über eine 62 km lange Straße Cux-haven-Helgoland geschaffen. In „das Neue Universum“, Band 45 aus dem Jahre 1924 wird der Polizeiradioempfänger (Typenbezeichnung U45-300?) beschrieben. „Die Rahmenantenne machte es möglich, zuverlässige tragbare Empfänger herzu-stellen. Unsere Abbildung veranschaulicht einen Polizeiempfänger, der zurzeit erprobt wird. Sein Träger soll radiotelephonische Hilferufe aufnehmen und an einen zweiten Beamten weitergeben. Ohne weiteres ist diese Benutzung möglich für die Weitergabe von Anrufen Dienstlicher Sendestellen; der Anruf von privaten Stellen kommt ja vorläufig nicht in Frage. 
Bis in die 1950ger Jahre wurde in Marienberg die Feuerwehr noch durch das Anschlagen der alten Bergglocke alarmiert. Das lag auch daran, dass die vorhandenen Sirenen unzuverlässig und nur unzureichend laut funktionierten. Der Einsatz leistungsstärkerer Aggregate sorgte für Abhilfe. Mit dem Fortschreiten der Funktechnik zog diese auch in die Freiwilligen Feuerwehren ein - zumindest in größere Stützpunktfeuerwehren. So konnte die Marienberger Wehr bereits ab ca. 1972 Funkempfänger für die Alarmierung der Kameraden nutzen. Die Geräte wurden um 1980 erneuert. Nach der Wende wurden die Feuerwehren flächendeckend mit Funkmeldeempfängern ausgerüstet. Die Alarmierung erfolgte so neben der Sirene zunehmend als Alarm mittels Funkmeldeempfänger, was natürlich für die Bevölkerung nicht festzustellen war. Genutzt wird seither der Feuerwehrkanal im Rahmen des BOS 4m-Bandes. Mit Einführung der digitalen Alarmierung zum Jahreswechsel, wurden den Kameraden wiederum neue Empfangsgeräte zur Verfügung gestellt.

UKW Alarmmelder UFT 412 mit Netzgerät
- eingesetzt ab ca. 1970 - 1985 in der Feuerwehr Marienberg
- Übermittlung von Signalen und Sprachdurchsagen
- ohne Netz bis zu 8 Stunden Akku-Laufzeit
- optische Alarmanzeige im Netzteil
- Frequenz 31,7 - 34,4 MHz
- Kanäle 1

UFT 412

UKW Alarmmelder UFT 720
- eingesetzt ab ca. 1985 - 1991 in der Feuerwehr Marienberg
- Übermittlung von Signalen und Sprachdurchsagen
- ohne Netz bis zu 12 Stunden Akku-Laufzeit
- Frequenz 146-176 MHz
- Kanäle 1

UFT 720
  • BOS Alarmmelder Motorola BMD
    - eingesetzt ab ca. 1994 - 2013 in der Feuerwehr Marienberg
    - Übermittlung von Signalen und Sprachdurchsagen
    - ohne Netz bis zu 40 Stunden Akku-Laufzeit
    - optische Alarmanzeige am Ladegerät
    - Frequenz 68-88, 146-174 MHz MHz
    - verschiedene Rufgruppen programmierbar
Motrorola BMD
  • BOS Alarmmelder Motorola Skyfire II
    - eingesetzt ab ca. 2003 - 2013 in der Feuerwehr Marienberg
    - Übermittlung von Signalen und Sprachdurchsagen
    - ohne Netz bis zu 40 Stunden Akku-Laufzeit
    - optische Alarmanzeige am Ladegerät
    - Frequenz 68-88, 146-174 MHz MHz
    - 25 verschiedene Rufgruppen programmierbar
    - Sprachspeicher bis zu 8 Minuten
Motorola Skyfire II
  • digitaler BOS Alarmmelder Swissphone BOSS 925
    - eingesetzt ab 2013 in der Feuerwehr Marienberg
    - Übermittlung von Signalen und Textmeldungen
    - ohne Netz bis zu 2 Monate Akku-Laufzeit
    - optische Alarmanzeige am Geräte und Ladegerät
    - Frequenz 68-88, 146-174 MHz MHz
    - 128 verschiedene Rufgruppen programmierbar
    - Speicher 20.000 Zeichen
BOSS 925
  • Nach dem II.Weltkrieg wurden die vorhandenen Sirenen auch zur Alarmierung der Feuerwehr eingesetzt. Zunächst war die Lautstärke nicht ausreichend, um die Eisnatzkräfte im Stadtgebiet zu erreichen. Bis zum heutigen Tag dienen die Sirenenstandorte im Stadtgebiet noch zur Alarmierung und Warnung der Bevölkerung. Zwischenzeitlich werden die Geräte digital angesteuert und von der Leitstelle ausgelöst. Im Rahmen der Sirenenalarmierung ist neben der Information an die Einsatzkräfte auch gleichzeitig die Aufmerksamkeit der Bevölkerung sichergestellt. Bei der Alarmierung mittels Funkmeldeempfänger fehlt diese Information.
290px-Pneumatic sirenSirene (Quelle/Foto Wikipedia)

Persönliche SchutzausrüstungAnkleidedemo
Zum Schutz der Feuerwehrangehörigen im Einsatz und Dienst ist folgende persönliche Schutzausrüstung zur Verfügung zu stellen:

- Feuerwehrschutzanzug (Einsatzjacke/Hose; Einsatzhose/Überjacke od. Überhose/ Überjacke)
- Feuerwehrschutzhelm
- Feuerwehrschutzhandschuhe
- Feuerwehrschutzschuhwerk

Feuerwehrschutzanzug (Einsatzjacke/Hose;
Einsatzhose/Überjacke od. Überhose/Überjacke)

- Normenkonform EN 469
- Wärmewiderstand (>250°C / Beflammung 800°C 10sec.
- Flamm- und Hitzefest
- Kälteschutz
- kurzzeitig Chemikalienbeständig
- Nässeschutz
- Atmungsaktiv
- Schutz vor Schmutz und Wind
- Antistatisch
- Schnittschutz
- Warnwirkung
- mehrlagig 3- bzw. 4lagig

Oberstoff: 100 % Aramid Nomex Delta TA Flächengewicht: ca. 195 g/m2 Farbe: dunkelblau
Nässeschutz (Liner): PU-Membrane wasser- und winddicht, atmungsaktiv
Futter: Isolationsfutter aus 100 % Aramidvlies und einer abgesteppten Aramid/Viskose Abdeckung
Flächengewicht: ca. 270 g/m2 - Verarbeitung mit schwer entflammbaren Garn
- Indikatorfarbwirkung nach Beflammung
- Schlaufen für Feuerwehrhaltegurt
- Karabiner an der Einsatzjacke
- Ärmelabschluss mit Daumendurchgriff
- Beinabschluss mit Gummizug
- Protektoren
- Panikreißverschluss
- Funkgerätetasche

Feuerwehrschutzhelm

- Material Aluminium, Duroplast, Thermoplast,
Kevlar oder GFK
- Visier zum Splitterschutz
- Nackenschutz (Leder od. Aramid)
- bedampftes Visier Hitzeschutz
- Signalwirkung (nachleuchtend selbst reflektierend)
- Sprengsicherung
- verstellbares Kopfband
- Kinnriemen
- Funktionskennzeichnung
- Zusatzhalterungen

Feuerwehrschutzhandschuh

Brandbekämpfungshandschuh
- feuerfestes Material (Nomex o.ä.)
- Leuchtstreifen
- Probleme bei feuchten Handschuhen und Temp.-Einwirkung
- erschwerte Handhabung von Tecknik und Bedienung von Geräten

Lederschutzhandschuh (höhere Schnittfestigkeit)

Bei Hilfe techn. Hilfeleistung med. Einmal-
handschuhe unter den Feuerwehrhand-
schuhen tragen

Feuerwehrschutzschuh
- Normgerecht nach DIN EN ISO 20345
- Material meist Leder mit starkem Profil
- Stahlkappen
- Öl- und durchtritts- und rutschsichere Sohle
- elektr. Widerstand mindestens 1000 Ohm
- bei Chemieabwehr geeignet Material

pers. Ausrüstung Brandbekämpfung

- Feuerwehrschutzanzug (Überhose/ Überjacke)
- Feuerwehrschutzhelm
- Feuerwehrschutzhandschuhe
- Feuerwehrschutzschuhwerk
- Feuerwehrhaltegurt mit Feuerwehrbeil
- Gesichtsschutz
- Feuerwehrleine mit Feuerwehrleinenbeutel
- Atemschutzgerät
- Warnkleidung
- HitzeschutzkleidungMaskepa

 

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